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Amerikanische Rennsportgeschichte debütiert in Goodwood

 

Zum 25. Mal haben Oldtimer- und Motorsport-Enthusiasten auf einem britischen Landsitz mit dem Goodwood Festival of Speed, vom 12. bis 15. Juli in West Sussex, ein Fest der Geschwindigkeit gefeiert. Neben unzähligen Attraktionen und diversen Rennsportveranstaltungen erlebten zahlreiche Motorsport-Fans auch das europäische Debüt der Borg-Trophy™ des amerikanischen Zulieferers BorgWarner.

Im Jahr 1936 führte das Unternehmen die mehr als 1,5 m große und 50 Kilo schwere Trophäe als Gewinn für den Sieger des Indianapolis 500, Amerikas größtem Motorsportsportereignis, ein. Ihre Oberfläche zieren die Gesichter aller Gewinner des Rennens.
Die interessierten Besucher erhielten die Möglichkeit, Fotos mit der Trophäe zu schießen und mehr über die Geschichte des Pokals in Amerika sowie dessen Verbindung zu Großbritannien zu erfahren. Unter den Zuschauern war auch der Herzog von Richmond, Gastgeber des Goodwood Festival of Speed.
Im Anschluss an das Festival wurde die Trophy noch in den BorgWarner Werken Oxford und Bradford präsentiert. Hier hatten Mitarbeiter wie Besucher die Möglichkeit, die Geschichte des Indianapolis500 hautnah zu erleben.

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