Automotive Verbrennungsmotor Mazda Studie

Der Verbrennungsmotor lebt


Leverkusen, 13.02.2018. Der Verbrennungsmotor hat trotz aller Diskussion um Elektromobilität nach Meinung vieler Fachleute eine Zukunft. Darüber hinaus glauben auch mehr als 60 Prozent der deutschen Autofahrer, dass es noch eine Vielzahl von Innovation und Verbesserungen an Benzin- und Dieselmotoren geben wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Mazda in Auftrag gegebene Studie mit mehr als 11.000 befragten Autofahrern in den elf wichtigsten europäischen Märkten, von denen rund 1.000 aus Deutschland kamen.

Betrachtet man die Energiebilanz eines Fahrzeuges ganzheitlich, also von der Quelle bis zum Rad („Well to Wheel") inkl. der CO2-Emission bei der Stromerzeugung oder bezieht sogar den nötigen Energieeinsatz zur Produktion der Fahrzeuge und Batterien mit ein, wird schnell deutlich, dass gerade Elektroautos mit sehr großer Batteriekapazität gegenüber effizienten Verbrenner-Fahrzeugen erst nach sehr hohen Fahrleistungen eine bessere CO2-Bilanz aufweisen, unter Umständen sogar niemals besser sind.

Batterie-elektrische Fahrzeuge machen, so ein Ergebnis der Studie,  aus Umweltschutz-Gesichtspunkten am meisten Sinn, wenn deren Batteriekapazität kleiner ist. Somit sind sie in erster Linie für den Kurzstreckenbereich sinnvoll. 

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